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Vol. 1 · Ed. 2026
CyberGlossary
Entry № 1270

zk-STARK

Was ist zk-STARK?

zk-STARKZero-Knowledge Scalable Transparent Argument of Knowledge: ein post-quantenfreundliches Zero-Knowledge-Beweissystem ohne Trusted Setup, das nur kollisionsresistente Hashfunktionen voraussetzt.


Ein zk-STARK (Zero-Knowledge Scalable Transparent Argument of Knowledge) ist ein nicht-interaktives Zero-Knowledge-Beweissystem, dessen Sicherheit ausschließlich auf kollisionsresistenten Hashfunktionen und informationstheoretischen Techniken (FRI, AIR, Low-Degree-Testing) beruht. Im Gegensatz zu zk-SNARKs benötigen STARKs kein Trusted Setup ("transparent"), skalieren auf Prover-Seite quasilinear und gelten als post-quantensicher. Der Kompromiss sind deutlich größere Beweise — typischerweise einige zehn bis hunderte Kilobyte —, während die Verifikation polylogarithmisch bleibt. zk-STARKs sind die Grundlage von Starknet und anderen Layer-2-Rollups sowie von Diensten für verifizierbare Berechnungen für Off-Chain-Workloads und ML-Inferenz.

Beispiele

  1. 01

    Starknet weist mit zk-STARKs gegenüber Ethereum die Korrektheit von Off-Chain-Transaktionsbündeln nach.

  2. 02

    Verifizierbare ML-Dienste, die zeigen, dass ein Modell eine bestimmte Ausgabe erzeugt hat, ohne die Eingaben preiszugeben.

Häufige Fragen

Was ist zk-STARK?

Zero-Knowledge Scalable Transparent Argument of Knowledge: ein post-quantenfreundliches Zero-Knowledge-Beweissystem ohne Trusted Setup, das nur kollisionsresistente Hashfunktionen voraussetzt. Es gehört zur Kategorie Kryptografie der Cybersicherheit.

Was bedeutet zk-STARK?

Zero-Knowledge Scalable Transparent Argument of Knowledge: ein post-quantenfreundliches Zero-Knowledge-Beweissystem ohne Trusted Setup, das nur kollisionsresistente Hashfunktionen voraussetzt.

Wie funktioniert zk-STARK?

Ein zk-STARK (Zero-Knowledge Scalable Transparent Argument of Knowledge) ist ein nicht-interaktives Zero-Knowledge-Beweissystem, dessen Sicherheit ausschließlich auf kollisionsresistenten Hashfunktionen und informationstheoretischen Techniken (FRI, AIR, Low-Degree-Testing) beruht. Im Gegensatz zu zk-SNARKs benötigen STARKs kein Trusted Setup ("transparent"), skalieren auf Prover-Seite quasilinear und gelten als post-quantensicher. Der Kompromiss sind deutlich größere Beweise — typischerweise einige zehn bis hunderte Kilobyte —, während die Verifikation polylogarithmisch bleibt. zk-STARKs sind die Grundlage von Starknet und anderen Layer-2-Rollups sowie von Diensten für verifizierbare Berechnungen für Off-Chain-Workloads und ML-Inferenz.

Wie schützt man sich gegen zk-STARK?

Schutzmaßnahmen gegen zk-STARK kombinieren typischerweise technische Kontrollen und operative Praktiken, wie in der Definition oben beschrieben.

Welche anderen Bezeichnungen gibt es für zk-STARK?

Übliche alternative Bezeichnungen: STARK, Skalierbares transparentes Knowledge-Argument.

Verwandte Begriffe